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Bildverstehen: Forschung
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Projekt ASSET-Road
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Advanced Safety and Driver Support for Essential Road Transport
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| Projekttyp |
European Commission Collaborative Project – (ii) Large-scale integrating project |
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| Gefördert durch |
EU |
| Beginn |
01.07.2008
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| Ende |
30.06.2011
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| Leiter |
Prof. Dr. rer. nat. habil. Paul Levi
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| Mitarbeiter |
Dipl.-Inf. Bernd Eckstein
Dipl.-Inform. N.N. N.N.
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| Ansprechpartner |
Dipl.-Inf. Bernd Eckstein
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| Kooperationspartner |
PTV Planung Transport Verkehr AG,
VTT Technical Research Centre of Finland,
VTI Swedish Road and Transport Research Institute,
Università di Modena e Reggio Emilia,
Université de Technologie de Belfort-Montbéliard,
University College Dublin,
Leibniz Universität Hannover,
University of Nottingham-Transportation Engineering Centre,
Technical University Iasi,
Innenministerium Bayern,
ROC Bernard GmbH,
KRIA Knowledge research in imaging applications,
Manfred Hügel Selektions- und Verfahrentechnik,
EMTELE,
Clarity Information and Management,
AfriDeut Consult Ltd. / Philtec,
National institute of transport (Tanzania) and TANROADS,
MTEL-KTEI (RITES&NHAI)
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| Kurzbeschreibung |
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Die andauernde Erweiterung der Europäischen Union in Verbindung mit dem Druck der fortschreitenden Globalisierung vergrößern die Erfordernis, die Ressourcen der sich ständig ausweitenden Transportindustrie besser zu nutzen. Im Straßenverkehr gibt es beachtliches Potential die Nachhaltigkeit des Transports bezüglich Sicherheit, Verkehrsfluss, Effizienz, Infrastruktur-Lebenszyklus und Energieverbrauch zu erhöhen.
Die ASSET Vision ist, wesentlich zur Sicherheit und Nachhaltigkeit im Straßenverkehr beizutragen, indem Sicherheitsinformationen aller essentiellen Systemelemente generiert und verwendet werden. Dies wird durch ein fortschrittliches Sensor- und Verarbeitungsnetzwerk realisiert, das Hilfe und Information für Fahrer, Verkehrskontrollbehörden und Infrastrukturbetreiber bereitstellt.
Das Verständnis und die Haltung des Fahrers genenüber den Verkehrsregeln und gefährlichen Straßenbedingungen haben einen bedeutenden Einfluss auf die Sicherheit. Es werden neue Systeme entwickelt, die alle zur Verfügung stehenden Daten verwenden. Mensch-Maschine-Interaktionssysteme werden entwickelt um die Informationen dem Fahrer zukommen zu lassen.
Der Fokus des Instituts für Parallele und Verteilte Systeme der Universität Stuttgart liegt in der Erstellung einer Verkehrsregel-Datenbank, die die Verkehrsregeln der Länder der Europäischen Union enthält. Die Hauptaufgabe ist die Entwicklung eines Multi-Agenten-Systems, welches die Beobachtung der Fahrzeuge übernimmt und Gefahrensituationen sowie Regelüberschreitungen erkennt. Die gewonnenen Informationen werden dann dem Fahrer übermittelt, der dann aktiv auf die Situation einwirken kann. Dies wird die Sicherheit auf der Straße erhöhen.
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